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ÖGB - 2.3 Modellvorhaben "Mehrwert" (Land)

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Was wird gefördert?

Ziel der Förderung ist die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Stärkung der sozialen Teilhabe. Es werden ergänzende Zuschüsse bei der Förderung nach § 16f SGB II im Rahmen des Modellvorhabens „Mehr wert sein – Mehrwert schaffen“ der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen – RD-SAT gefördert.

Wer stellt den Förderantrag?

Natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften, die ihren Sitz oder eine Niederlassung in Thüringen haben.

Wie viel wird gefördert?

  • Die Zuwendung erfolgt als Projektförderung und nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege der Anteilsfinanzierung.
  • Gefördert werden das Gesamtbruttoentgelt des Arbeitnehmers und die Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers als Pauschalsatz von 20,4 Prozent des Gesamtbruttoentgeltes.
  • Gefördert werden weiterhin Verwaltungsausgaben als Pauschalsatz in Höhe von 15 Prozent der zuwendungsfähigen Personalausgaben.
  • Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben werden anteilig in Höhe von bis zu 33 Prozent gefördert.
  • Die Förderdauer beträgt maximal 36 Monate.

Regeln für die Förderung

  • Die geförderten Personen verfügen über einen Wohnsitz in Thüringen.
  • Für die geförderten Personen ist die Teilnahme freiwillig.
  • Der Antragstellung ist ein Konzeptauswahlverfahren vorgeschaltet, das die RD-SAT in Abstimmung mit den teilnehmenden Jobcentern durchführt.
  • Für die in diesem Verfahren ausgewählten Projekte erfolgt danach die Aufforderung zur Antragstellung.
  • Die formgebundenen Anträge auf Gewährung nach dieser Richtlinie sind vor Abschluss des Arbeitsvertrages an die GFAW zu richten. Ein Beschäftigungsbeginn vor Bescheiderteilung und nach Antragstellung ist förderunschädlich, ein Anspruch auf Bewilligung kann hierdurch jedoch nicht abgeleitet werden. Maßgeblich für den Zeitpunkt der rechtzeitigen Antragstellung ist der Eingang des Antrags bei der GFAW.
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