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Wichtige Hinweise

  • 19.02.2018 Richtlinienänderung des Landesprogramms "Arbeit für Thüringen" Zurück

Sehr geehrte Damen und Herren,

am heutigen Tage wird die Richtlinienänderung des Landesprogramms „Arbeit für Thüringen“ im Thüringer Staatsanzeiger veröffentlicht. Diese sieht insbesondere mit Blick auf die Zielgruppe innerhalb des Fördergegenstands 2.2 „zielgruppenspezifische Projekte“ eine Änderung der Teilnahmebedingungen für den Personenkreis der geflüchteten Menschen vor. Für den nachstehend aufgeführten Personenkreis wird es damit möglich, trotz vorliegender Langzeitarbeitslosigkeit als Teilnehmerin und Teilnehmer in LAT-Projekte aufgenommen zu werden. Von dieser Neuregelung sind ausschließlich betroffen:

• Asylbewerberinnen und Asylbewerber mit Aufenthaltsgestattung,

• geflüchtete Personen mit Duldung im Sinne des Aufenthaltsgesetzes und

• geflüchtete Personen mit Aufenthaltserlaubnis im Sinne des Aufenthaltsgesetzes, sofern sie noch keine unbefristete Niederlassungserlaubnis erhalten haben.

Für Migrantinnen und Migranten gilt die Aufhebung der betreffenden Regelung nicht.

Mit dem Inkrafttreten der Richtlinienänderung am 20.02.2018 werden alle neu zu bewilligenden Projekte unter dieser Regelung gefasst.

Für die aktuell laufenden Projekte mit der o. g. Zielgruppe wird die Möglichkeit eröffnet, ebenfalls von dieser Änderung Gebrauch zu machen. Diese kann von den betreffenden Projekten im Wege der formlosen Beantragung einer Konzepterweiterung bei der GFAW ab dem 20. Februar 2018 eingeleitet werden. Nach Prüfung der Unterlagen durch unsere zuständigen Mitarbeiter werden Änderungsmitteilungen bzw. -bescheide ausgesprochen. Ab dem Datum der Erstellung des Änderungsbescheids bzw. der Änderungsmitteilung kann dann die Neuregelung ebenfalls in bereits bewilligten Projekten umgesetzt werden.

Weitere Änderungen der Richtlinie entnehmen Sie bitte dem aktuellen Thüringer Staatsanzeiger (Nr. 8/2018).

Ihre GFAW

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